Sonntag, 4. September 2011

Zack 147: Nachruf auf Paul Gillon


Wer in der letzten Ausgabe des Zack-Magazins meinen Artikel über das Thema "Kubanische Revolution im Comic" gelesen hat, der hat den italienischen Comiczeichner Stefano Casini mit seinem Geschichtsthriller Hasta la Victoria! ja bereits kennengelernt.

Im neuen Zack (#147) ist nun der erste Teil aus seinem "schnörkellosen Frühwerk" Masken erschienen, das vom Tarantino-Kultfilm Pulp Fiction beeinflusst wurde und grafisch durch einen harten Schwarzweißkontrast auffällt.

Der Meister des leeren Raums

Leider war es ein trauriger Anlass für meinen Beitrag zur Zack-Septemberausgabe: Ich habe einen Nachruf auf den kürzlich verstorbenen französischen Comiczeichner Paul Gillon geschrieben. Gillon war vor allem bekannt durch seine SF-Serie Die Schiffbrüchigen der Zeit (Carlsen). In meinem Buch Der Holocaust in Sprechblasen habe ich übrigens seine Zusammenarbeit mit dem Szenaristen Patrick Cothias analysiert: Der Schrei nach Leben (comicplus+).

Hier ist ein Vorgeschmack auf die Verneigung vor einem klassischen franko-belgischen Zeichner, einem Meister des realistischen Strichs (Vergrößerung des Scans durch Rechtsclick im neuen Tab/Fenster).


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