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Freitag, 22. März 2013

Teaser auf Zack 166


Mit Maske und Falke

Tim hat seinen Struppi. Astérix seinen Idéfix. Lucky Luke hat Rantanplan und Jolly Jumper. Viele Comichelden haben einen tierischen Begleiter. Und der maskierte Mantel-und-Degen-Held der Serie Der Rote Falke (Finix/Kult Editionen) hat einen Sperber an seiner Seite.

Warum ein Sperber, und kein Falke? Diese Frage wird in meinem Artikel über die "historischen Sittengemälde in den Zyklen des Roten Falken" beantwortet, den ich für das Zack Magazin #166 geschrieben habe.

Der Vigilant ist Held zahrleicher Fortsetzungs- und Spin Off-Serien und stammt aus der Feder von Patrick Cothias und André Juillard (der dann abgelöst wurde). Zuletzt erschien eine Gesamtausgabe von Wie eine Feder im Wind (Kult Editionen). Der Band ist schwer zu empfehlen, auch ohne Vorkenntnisse der Vorgängerbände. Allerdings ist es noch besser, Die 7 Leben des Falken (Carlsen) gelesen zu haben.

Unten ist ein Teaser auf meinen Artikel. Zum Vergrößern bitte anklicken!

Zack Magazin 04/2013 (#166)
84 Seiten, 7,90EUR

Donnerstag, 28. Februar 2013

Teaser auf Zack #165

 

Der dunkle Comic-Romantiker

Der international renommierte deutsche Comicautor Ulf K. schreibt und zeichnet nachdenkliche, verträumte, melancholische und romantische Geschichten. Die meisten seiner pointierten Arbeiten erscheinen in Deutschland beim Wuppertaler Verlag Edition52.

Zuletzt sind von ihm die schönen Kurzgeschichtenbände Dolomiti Jahre (ein kunterbunt-nostalgischer Rückblick in die Kindheit) und Tango de la mort (schwarzweiß-sinistre Geschichten über das Leben und den Tod) erschienen.

Ich habe den gebürtigen Oberhausener und Wahl-Düsseldorfer für die März-Ausgabe des Zack-Magazins (#165) mit Fragen durchlöchert. Unten ist die erste Seite des Interviews als Teaser (Vergrößerung durch Rechtsclick und dann in neuem Tab/Fenster öffnen).

Zack Magazin 03/2013 (#165)
84 Seiten, 7,90EUR



Montag, 12. November 2012

Teaser auf Zack #159



"Literaturcomics - Einstiegsdroge oder Eintagsfliege?" Sind Literaturcomics dafür geeignet als Comicleser die Welt der Literatur zu entdecken und umgekehrt?

Der rote Faden


Diese Fragen stellte ich mir - quasi als "roter Faden" - beim Schreiben meines Artikels über das Thema "Literatur und Comics". Genau wie im Filmbereich gibt es auch im Comicbereich eine Vielzahl an Adaptionen von literarischen Vorlagen.

Damit keine Missverständnisse auftreten: damit sind nicht Umsetzungen von (sogenannter) Trivialliteratur, sondern von (sogenannter) Hochliteratur gemeint - auch viele Titel aus dem Kanon der klassischen Welt-, aber auch Abenteuerliteratur.

Es hätte wohl auch andere Ansätze gegeben, um das Thema anzugehen, aber genau diese Verquickung zweier Medien weckte mein Interesse, da ich sowohl Literatur und Comics lese.

Einblick


Der Artikel wurde in der September-Ausgabe im Zack 159 abgedruckt, einen ersten Einblick kann man sich durch den Scan machen (zur Vergrößerung: mit Rechtsclick in neuem Tab/Fenster öffnen).


Montag, 29. Oktober 2012

Teaser auf Zack #158



Mit Daniel Hulet ist einer meiner Lieblingscomiczeichner von uns gegangen. Der Comicautor wurde bekannt für seine morbiden Motive und erhielt oft auch den Spitznamen "Der belgische Bilal". Herausragend sind seine grotesken Trilogien L'Etat Morbide, Immondys und Extra Muros, in denen er unvergleichliche surreale Geschichten erzählt.

Grotesk und surreal


Das Phantastische dringt bei Hulet stets in die Realität ein und verändert diese - oft auf bizarre Weise. Die Geschichten üben mit ihren dichten und eigentümlichen Stimmungen eine starke Sogwirkung auf den Leser aus. Aufgrund der surreal-grotesken Szenarien und der morbiden Motive würde auf ihn auch der Spitzname "Der David Lynch des Comics" passen.

Im Zack-Magazin #158 ist mein Nachruf auf den Belgier erschienen. Als Teaser habe ich die erste Seite des Artikels eingescannt (zum Vergrößern mit Rechtsclick in neuem Tab/Fenster öffnen). Leider streikt mein Scanner gerade, weshalb die Zeilen zum Teil schief geraten sind. Hulet starb bereits im September 2011.

Donnerstag, 21. Juni 2012

Teaser auf Zack #157


In der Juli-Ausgabe des Zack-Magazins gibt es neben Rezensionen, Neuigkeiten und jeder Menge Comics (u.a. Damocles: Perfect Child, Nico 2, Valentine Pité) auch ein ausführliches Interview mit Gerhard Förster (Herausgeber der Sprechblase). Hier ist das Editorial.

Cowboys und Aliens


Von mir stammt diesmal ein "Nachruf auf Jean Giraud - Der Mann mit den zwei Gesichtern". Giraud alias Gir/Moebius erlag 2012 seiner Krebserkrankung und ich hab' versucht, das opulente Lebenswerk in seiner Breite und Tiefe zu erfassen. Auf dreineinhalb Seiten kann das dennoch nur ein Überblick und eine Zusammenfassung der Fakten sein.

Die erste Seite des Artikels ist unten in der Grafik als Teaser einsehbar (zur Vergrößerung mit Rechtsklick in neuem Tab/Fenster öffnen!).



Montag, 19. Dezember 2011

Zack 151: Jirō Taniguchi


"In der Ruhe liegt die Kraft!"


Ein Spruch, der sich nicht nur allzu oft bewahrheitet, sondern auch perfekt auf das Werk des "radikalen Poeten" Jirō Taniguchi passt. Deshalb habe ich den Spruch als Überschrift für einen Taniguchi-Artikel hergenommen. Die Gekigas (anspruchsvolle Mangas) des japanischen Comic-autoren zeichnen sich vor allem durch eine mönchische Zurückhaltung aus.

Taniguchi gilt als erfolgreichster und bester Mangaka und zählt sicherlich auch generell zu den besten Comicautoren überhaupt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass eines seiner Bücher (Vertraute Fremde) gleichnamig verfilmt wurde.

Seine Arbeiten sind inhaltlich wie grafisch eine Mischung aus Graphic Novel und Manga, aber diese Umschreibung wird der thematischen Vielfalt seines Werks nicht zur Gänze gerecht. Die Bücher erscheinen auf Deutsch bei den Verlagen Carlsen und schreiber&leser/shodoku.

In der Januar-Ausgabe des Zack-Magazins (Nr. 151 - 1/2012) erscheint ein dreiseitiger Artikel von mir über das umfangreiche und beeindruckende Werk des Japaners.

"Zackig" ins neue Jahr


Außerdem gibt es einen Artikel über Erich Ohser alias e.o. plauen, dem Schöpfer der bekannten Bildgeschichte Vater und Sohn. Daneben gibt wieder viele Comicserien: zum Beispiel der Wirtschaftsthriller Dantès vom Autoren-gespann Boisserie/Guillaume und dem Zeichner Erik Jusezak oder subtilen viktorianischen Horror in Mr. Hyde gegen Frankenstein II von Dobbs und Antonio Marinetti.

Ein weiteres Highlight ist sicherlich der dritte Teil des prämierten Geschichtstrhillers Es war einmal in Frankreich von Fabien Nury und Sylvain Vallée (schon der Titel ist eine Referenz an Sergio Leones Filmklassiker Once Upon a Time in America).

Vorschau


Hier kann man vorab das Editorial der Zack-Ausgabe lesen. Und wer schon einmal einen Blick in meinen Artikel werfen will, kann das durch Anklicken der unten stehenden Abbildung machen (am besten mit Rechtsklick in einem neuen Tab oder Fenster öffnen und dann mit der Lupe vergrößern) .


Sonntag, 4. September 2011

Zack 147: Nachruf auf Paul Gillon


Wer in der letzten Ausgabe des Zack-Magazins meinen Artikel über das Thema "Kubanische Revolution im Comic" gelesen hat, der hat den italienischen Comiczeichner Stefano Casini mit seinem Geschichtsthriller Hasta la Victoria! ja bereits kennengelernt.

Im neuen Zack (#147) ist nun der erste Teil aus seinem "schnörkellosen Frühwerk" Masken erschienen, das vom Tarantino-Kultfilm Pulp Fiction beeinflusst wurde und grafisch durch einen harten Schwarzweißkontrast auffällt.

Der Meister des leeren Raums

Leider war es ein trauriger Anlass für meinen Beitrag zur Zack-Septemberausgabe: Ich habe einen Nachruf auf den kürzlich verstorbenen französischen Comiczeichner Paul Gillon geschrieben. Gillon war vor allem bekannt durch seine SF-Serie Die Schiffbrüchigen der Zeit (Carlsen). In meinem Buch Der Holocaust in Sprechblasen habe ich übrigens seine Zusammenarbeit mit dem Szenaristen Patrick Cothias analysiert: Der Schrei nach Leben (comicplus+).

Hier ist ein Vorgeschmack auf die Verneigung vor einem klassischen franko-belgischen Zeichner, einem Meister des realistischen Strichs (Vergrößerung des Scans durch Rechtsclick im neuen Tab/Fenster).


Donnerstag, 21. Juli 2011

Zack-Artikel über Kuba-Comics


Das neue Zack-Magazin (Zack 8/2011 (#146)) ist erschienen - und damit verbunden: mein Debüt im traditionsreichen Comicmagazin. Mit dem Artikel "Viva la Revolución!" stelle ich "Die Kubanische Revolution im Comic" auf knapp über zwei Seiten vor. Unten ist die erste Seite als Teaser (zum Vergrößern des Scans bitte Rechtsclicken und dann im neuen Tab/Fenster öffnen).

Außerdem gibt es neben zahlreichen exklusiven Serien (für jeden Geschmack ist etwas dabei) einen interessanten dreiseitigen Artikel "Über Freud und Leid eines Comic-Übersetzers" sowie ein fast vierseitiges Special über "Graphic Novels", indem Graphic Novel-affine Macher wie Jutta Harms (graphic-novel.info), Uwe Garske (edition52) oder Ralf Keiser (Carlsen) in einem Crossover-Interview über die "Chance für den Comic zu mehr Akzeptanz" debattieren.

Das Zack-Magazin erscheint monatlich und kostet 7,90 Euro.