Montag, 11. Juni 2012

Teaser auf die erste Alfonz-Ausgabe



Schon wieder ein neues Comicmagazin? Braucht die Comicszene das etwa? Gibt es nicht schon genug davon? Die Antwort lautet kurz und knapp: nein. Der Ansturm auf den Stand der Edition Alfons beim Comic-Salon Erlangen 2012 hat jedenfalls sämtliche Zweifel in den Wind geschlagen.


Nach zwei kostenlosen digitalen "Nullnummern", die man nach wievor herunterladen kann, ist nun die erste Printausgabe von Alfonz - Der Comicreporter erschienen. Zum Debüt des vierteljährig erscheinenden Fachmagazins haben die Macher sogar noch 16 Extraseiten draufgepackt, die über aktuelle und demnächst erscheinde Comictitel oder brisante Comicthemen informieren.

Das Debüt im Medienspiegel


Das Aufsehen um Alfonz hat die Comicszene verlassen und bereits zu einer Besprechung in einem Comic-Salon-Bericht auf der Online-Seite von N-TV, einem ausführlichen Artikel der F.A.Z. (Print) und zu einem Interview mit Volker Hamann (Herausgeber) bei DeutschlandRadioKultur geführt.

Geld fürs Comiczeichnen?


Von mir stammt ein fiktionalisiertes Tagbuch zum Comic-Stipendium 2012 aus der Sicht des Projektleiters Steffen Hautog (Ehapa Comic Collection). Die erste Seite des "Tagebuches" kann man in der unteren Abbildung lesen (durch Rechtsklick in neuem Tab/Fenster vergrößern!).

Paff, Puff, Bang - die obligatorische Kampfszene


Außerdem bestreite ich gemeinsam mit dem zweiten Alfonz-Herausgeber Matthias Hofmann Die obligatorische Kampfszne, in der wir (unabhängig von unserer persönlichen Meinung) überspitzte konträre Haltungen gegeüber einem Comictitel (diesmal Der Wüstenfalke) einnehmen.

Zur Leseprobe des Debüts und zum Downloadbereich der beiden Alfonz-Nullnummern geht es hier.



Freitag, 1. Juni 2012

Teaser auf den Comic Report 2012


Bereits Ende April war es soweit - der Comic Report ging in seine zweite Runde. Erneut haben die Herausgeber Volker Hamann und Matthias Hofmann eine schlagkräftige Autorentruppe versammelt, um den deutschen Comicmarkt des vergangenen Jahres unter die Lupe zu nehmen. Und wie das Covermotiv bereits verrät, werden auch wieder Comicverfilmungen unter den Seziertisch gelegt.

Alles zum Thema Comics im Jahr 2012


Erneut ist ein "ultimatives Referenzwerk" in Sachen Comicreportage herausgekommen, in dem harte Fakten unterhaltsam aufbereitet werden. Es gibt wieder jede Menge Berichte und Analysen - das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe (und noch viel wichtiger: die Bestellmöglichkeit!!) findet man bei der Edition Alfons. Mehrmals wurde die Seitenzahl "nach oben" korrigiert, herausgekommen sind am Ende fast 200 Seiten (!).

In meinen Beiträgen geht es zum einen um Die Titel der SZ-Bibliothek (Erste Edition und Zweite Edition) und zum anderen um Die Comic Vertriebe (MSW und PPM). Außerdem habe ich gemeinsam mit Matthias Hofmann das Cross Cult-Porträt im Markt-Report 2011 sowie diverse Rezensionen beigesteuert. Einen Einblick in meine beiden Artikel gibt es im Folgenden (zum Vergrößern der Abbildungen am besten mit Rechtsklick in einem neuen Tab/Fenster öffnen!).




Dienstag, 24. April 2012

Neues zur Kunstausstellung im MUCK



Nachdem es nun lange Zeit still um meine künstlerischen Tätigkeiten wurde, gibt es jetzt wieder Neues. Wer es noch nicht weiß: seit ungefähr zwei Jahren werden ausgewählte Werke von mir im Cafe MUCK in Würzburg ausgestellt.

Es handelt sich dabei lediglich um eine Wandseite, die von meinen abstrakten Ölbildern behangen werden. Es freut mich umso mehr, dass jüngst zwei meiner Werke ein neues Zuhause gefunden haben.

Stationär


Der Zyklus lautete Stationen und spielt, abstrakt dargestellt, auf grundsätzliche menschliche Lebensstationen an. Stationen stellt in sich wiederum einen Zyklus dar, indem sich inhaltich ein Kreis schließt.

Die Titel der Einzelwerke (Format: 70x50cm) lauten dementsprechend "Aufbruch", "Begegnung", "Bewegung" und "Ankunft". Bei den verkauften, unten abgebildeten Werken handelt es sich um "Bewegung" und "Ankunft" (zum Vergrößern mit Rechtsklick im neuen Tab/Fenster öffnen).



Damit erweist sich diese Mini-Ausstellung bereits zum zweiten Mal als Erfolg, weil zuvor schon drei Werke ein neues Heim gefunden hatten. Deshalb habe ich auch schon einen neuen Zyklus in denselben Räumlichkeiten aufgehängt.

Klingende Körper

Der neue Zyklus lautet Klangkörper und besteht aus fünf querformatigen Bildern im Format 40x50cm - die Technik wie immer: Öl auf Leinwand. Die drei folgenden Abbildungen zeigen Überblicksansichten des Zyklus (zum Vergrößern mit Rechtsklick im neuen Tab/Fenster öffnen).




 
Inhaltlich stellen die Bilder visualisierte Klangformen dar - aber der Betrachter sieht die Werke stets durch seine eigene "Brille" und abstrakte Malerei lädt grundsätlich zu individuellen Interpretationen ein. Im Folgenden kann man die Werke im Einzelnen betrachten (zum Vergrößern mit Rechtsklick im neuen Tab/Fenster öffnen).





Bei Interesse

 Über Anregungen oder Kommentare würde ich mich genauso freuen wie über das Weiterempfehlen an Freunde und Bekannte. Noch mehr würde ich mich über Kaufinteressenten freuen, die mich am besten per E-Mail erreichen (marcobehringer@gmx.de) oder ihr Interesse im MUCK beim Personal bekunden.

Das jeweilige Einzelwerk kostet 75 Euro, der Preis für den vollständigen Zyklus kann gerne nach Vereinbarung erfolgen. Wer sich darüber hinaus für Bilder aus meinem Portfolio (unter "Kunst") interessiert, kann die Preise per E-Mail anfragen.


Das Copyright der Bilder liegt bei mir. Jede Art der Reproduktion oder Verwendung, auch ausschnittsweise, darf ausschließlich unter Absprache mit mir erfolgen.

Mittwoch, 14. März 2012

Vorwort zum Baru-Band "Schönes neues Jahr"


Mit Schönes neues Jahr ist ein Sammelband von Baru erschienen, der drei kurze Geschichten enthält. Die Graphic Novel enthält keine neue Comicstoffe des französischen Autoren und Träger des "Grand Prix" des Comicfestivals in Angoulême, sondern Kurzgeschichten aus dessen Frühwerk.

Dreimal Sozialkritik, dreimal Schwarzweiß, dreimal Rock 'N Roll!

 In den beiden titelgebenden Anti-Utopien wagt Baru einen Blick in die düstere Zukunft Frankreichs. In den verschiedenen Versionen von "Schönes neues Jahr" kommen Rechtsextremisten an die Macht  und machen Jagd auf Ausländer und in der Kurzgeschichte "Irische Ballade" bekommen es protestantische Rock-Musiker mit gewaltbereiten Katholiken zu tun, Shakespeare-Drama inklusive.

Baru steht für eine filmische Erzählweise, sozialkritische Themen und ein ausdruckstarkes Artwork. Eine digitale Leseprobe steht Online. Die aufmerksamen Leser meines Blogs wissen, dass 2011 mein Baru-Kurzportrait in der Sprechblase erschienen ist.


Das Vorspiel

Bei Schönes neues Jahr durfte ich das Vorwort schreiben - einen Blick auf die erste von zwei Seiten gibt es hier auf meinem Blog (durch Öffnen im neuen Tab/Fenster mit Rechtsklick vergrößert sich die Abbildung).

Schönes neues Jahr 
s/w, 144 Seiten Klappenbroschur, 15 EUR, Edition52 2012, ISBN 978-3-935229-89-0


Dienstag, 10. Januar 2012

Rezension zu "Der Holocaust in Sprechblasen"


Im Band 51, Heft 3-4 des Sonderdrucks Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen ist eine Besprechung meines Buches Der Holocaust in Sprechblasen - Erinnerung im Comic erschienen.

Kritik

Der Rezensent Jens Birkmeyer kritisiert darin Aspekte, die meines Erachtens zwar stichhaltig, aber eher für Dissertationen und nicht für Magisterarbeiten angebracht wären. Neben einer "zu knappen theoretischen Hinführung zu den Begriffsfeldern" bekrittelt er die "eher dürftigen Überlegungen zur Rezeption dieser Texte".

Lob


Dafür lobt Birkmeyer, "dass das unübersichtliche Feld divergierender Comics gründlich und interessant dargestellt und systematisiert wird".

Die unten stehenden Scans lassen sich wie immer durch Rechtsklick in einem neuen Tab oder Fenster Öffnen, wodurch sie vergrößert werden können.



Würzburger Stadtbuch porträtiert Phantastik-Stammtisch


Die Redakteure des Würzburger Stadtbuches haben unseren Phantastik-Stammtisch 2011 besucht. In der aktuellen Ausgabe des Jahrbuches haben sie unseren Stammtisch, der aus Schaffenden aus den Bereichen Romane, Comics, Illustration und Brettspiele besteht, vorgestellt. Leider hat der Platz nicht ausgereicht um alle Mitglieder vorzustellen.

Clubmitglied

Dennoch ist auf insgesamt sieben Seiten, unter dem Titel "Der Club der Phantastiker. Ein Stammtisch von ganz besonderer Art", ein ausführliches und reich bebildertes Portät unseres illustren Stammtisches entstanden. Unten ist ein Ausschnitt aus dem Artikel, der sich um meine Person dreht und durch Öffnen in einem neuen Tab/Fenster per Rechtsklick vergrößert werden kann. Das Würzburger Stadtbuch kostet 5,80 €.


Rezensionen zu "Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics"


Tagesspiegel


Thomas Greven hat den Tagungsband Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics für den Tagesspiegel besprochen.

Pro

Positiv ist ihm Folgendes aufgefallen:
 
"Es gibt viel zu entdecken, unter anderem zahlreiche Methoden zur Analyse von Comics. [...] Es werden viele nicht im Deutschen vorliegende Werke besprochen, unter anderem weil sich in Deutschland niemand an das Thema Holocaust herantraut."

Contra

Er hat aber auch einiges zu bemängeln:

"Einerseits ist diese Vielfalt erfreulich, andererseits wird es für Leser, die nicht mit den jeweiligen Sprachen vertraut sind, schwierig, mit den Comicausschnitten, die ja zur Illustration von Argumenten dienen, etwas anzufangen."

Fazit

Deswegen hänge letzten Endes "viel vom Betrachter ab, seinem kulturellen und Bildungshinter-grund". Die vollständige Rezension findet man hier.



Die Sprechblase


Eine weitere Besprechung findet sich in der aktuellen Die Sprechblase (Nr. 223), die sich diesmal vor allem dem 50-jährigen Perry Rhodan-Jubiläum verschrieben hat.

Lob

Dort findet sich neben einer durchweg positiven Rezension von Heiner Lünstedt ("dabei dürfte dieses Buch auch dem eher allgemein als speziell interessierten Comicleser einen neuen Blick auf die Möglichkeiten [...] des Mediums eröffnen" oder "Ein wissenschaftliches Buch über Comics und Rechtsextremismus mit beeindruckendem Gewicht von der Anzahl der Seiten wie vom spannenden Inhalt her") auch ein Interview mit dem Herausgeber Ralf Palandt.

Interview

Die Fragen hatte der Chefredakteur Gerhard Förster gestellt. Unten ist die Seite aus der Sprechblase - durch Öffnen in einem neuen Tab/Fenster lässt sich die Abbildung zu einer lesbaren Größe verändern.

Für diejenigen, die vom Tagungsband zum ersten Mal lesen: mein Beitrag ist ein Aufsatz mit dem Titel: "Geschiche des Antisemitismus im Comic - Didaktische Kriterien zur Prüfung der Tauglichkeit von Comics für den Schuleinsatz". Darin analysiere ich Will Eisners "Das Komplott. Die wahre Geschichte der Protokolle der Weisen von Zion" und Dave Sims "Judenhass".


Montag, 19. Dezember 2011

Zack 151: Jirō Taniguchi


"In der Ruhe liegt die Kraft!"


Ein Spruch, der sich nicht nur allzu oft bewahrheitet, sondern auch perfekt auf das Werk des "radikalen Poeten" Jirō Taniguchi passt. Deshalb habe ich den Spruch als Überschrift für einen Taniguchi-Artikel hergenommen. Die Gekigas (anspruchsvolle Mangas) des japanischen Comic-autoren zeichnen sich vor allem durch eine mönchische Zurückhaltung aus.

Taniguchi gilt als erfolgreichster und bester Mangaka und zählt sicherlich auch generell zu den besten Comicautoren überhaupt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass eines seiner Bücher (Vertraute Fremde) gleichnamig verfilmt wurde.

Seine Arbeiten sind inhaltlich wie grafisch eine Mischung aus Graphic Novel und Manga, aber diese Umschreibung wird der thematischen Vielfalt seines Werks nicht zur Gänze gerecht. Die Bücher erscheinen auf Deutsch bei den Verlagen Carlsen und schreiber&leser/shodoku.

In der Januar-Ausgabe des Zack-Magazins (Nr. 151 - 1/2012) erscheint ein dreiseitiger Artikel von mir über das umfangreiche und beeindruckende Werk des Japaners.

"Zackig" ins neue Jahr


Außerdem gibt es einen Artikel über Erich Ohser alias e.o. plauen, dem Schöpfer der bekannten Bildgeschichte Vater und Sohn. Daneben gibt wieder viele Comicserien: zum Beispiel der Wirtschaftsthriller Dantès vom Autoren-gespann Boisserie/Guillaume und dem Zeichner Erik Jusezak oder subtilen viktorianischen Horror in Mr. Hyde gegen Frankenstein II von Dobbs und Antonio Marinetti.

Ein weiteres Highlight ist sicherlich der dritte Teil des prämierten Geschichtstrhillers Es war einmal in Frankreich von Fabien Nury und Sylvain Vallée (schon der Titel ist eine Referenz an Sergio Leones Filmklassiker Once Upon a Time in America).

Vorschau


Hier kann man vorab das Editorial der Zack-Ausgabe lesen. Und wer schon einmal einen Blick in meinen Artikel werfen will, kann das durch Anklicken der unten stehenden Abbildung machen (am besten mit Rechtsklick in einem neuen Tab oder Fenster öffnen und dann mit der Lupe vergrößern) .


Dienstag, 22. November 2011

Neues Comicmagazin: Karacho


Die Macher des Comic Reports scheinen noch nicht ganz ausgelastet zu sein. Volker Hamann, der auch die Reddition herausgibt, und Matthias Hofmann, der auch Chefredakteur bei Splashcomics.de ist, haben für 2012 ein neues Comicmagazin angekündigt, das neue Maßstäbe setzen soll! Hier die Pressemeldung und ein erster Vorgeschmack:

Startschuss und Ausrichtung


Wer sich für das Medium Comic interessiert, bekommt 2012 ein neues Magazin an die Hand, das einen genauen und akzentuierten Überblick über alles aus der Welt der 9. Kunst bietet. Im Juni 2012 erscheint die erste Ausgabe der neuen vierteljährlichen Fachzeitschrift Karacho – Der Comicreporter, einer richtungsweisenden Publikation, die neue Maßstäbe setzt.

Karacho wird einen umfassenden Überblick über den nationalen und internationalen Comic-Markt bieten, verpackt in gut recherchierte, informative, vorbildlich illustrierte Textbeiträge, Übersichten und Nachrichten. Durch die enge Verzahnung mit dem »Comic Report Netzwerk«, dem Jahrbuch Comic Report und dem Internetportal Comic Report Online, wird Karacho stets den Finger am Puls des Geschehens haben.

 
Jede Ausgabe bietet eine Fülle von Informationen und Kaufentscheidungen für das kommende Quartal und hilft dabei, in der Masse der Neuerscheinungen den Überblick zu behalten. Zusätzlich wird es spannende und gut geschriebene Artikel über Comics, ihre Macher und crossmediale Themen (Film, Musik, Buch, etc.) geben.

Fast Facts - Die nackten Fakten


Karacho wird herausgegeben von Volker Hamann und Matthias Hofmann und erscheint in der Edition Alfons als vollfarbiges Magazin mit mindestens 68 Seiten Umfang zum Verkaufspreis von 6,95 Euro.

Vor dem eigentlichen Debüt werden zwei zwölfseitige Nullnummern erscheinen, die kostenlos als PDF zum Download bereitgestellt werden. Mit ihnen kann sich jeder Interessierte einen kleinen Vorgeschmack holen und sich ein besseres Bild von dem neuen Magazin machen.

Die erste Nullnummer erscheint am 22.12.2011.

Weitere Informationen gibt es unter:
Web: www.comic-report.de
eMail: info@comic-report.de


Dienstag, 8. November 2011

Vorschau: Reddition 55


Für all diejenigen, die noch nicht mit der Reddition vertraut sind: "Der inhaltliche Schwerpunkt der Reddition liegt auf der eingehenden Beschäftigung mit Zeichnern, Autoren und Serien europäischer und amerikanischer Comics.

Reddition - wieso, weshalb, warum?


Kernstück jeder Ausgabe bildet das Dossier, in dem neben Interviews und Porträts auch ausführliche Bibliographien zu den vorgestellten Themen veröffentlicht werden. Die Reddition erscheint halbjährlich und ist im Abonnement erhältlich."

Die Reddition wird von Volker Hamann herausgegeben und steigt im Gegensatz zu anderen Fachpublikationen sehr tief in die jeweilige Materie ein. Hamman gibt übrigens auch den Comic Report heraus.

Mit einem Tross an (je nach Thema) wechselnden Autoren entstehen fundierte, analytische und ausführliche Auseinandersetzungen, entweder mit einem bestimmten Comicthema wie dem "Manga" oder einem ausgewählten Comiczeichner wie "Will Eisner".

Bella Italia!


Die Ausgabe 55 beschäftigt sich diesmal mit einem Land: Italien. Und aus dem beliebten Reiseziel der Deutschen stammen einige Comicschwergewichte wie Hugo Pratt oder Milo Manara, aber auch künstlerisch ambitionierte und innovative Comicautoren wie Lorenzo Mattotti, Gipi oder Igort.

Ich habe die Beiträge über Sergio Toppi und Manuele Fior übernommen und damit zwei unterschiedliche Comicautoren aus völlig verschiedenen Generationen vorgestellt.

Einen ersten Einblick kann man durch das Cover (das Motiv stammt von Guido Crepax), das Inhaltsverzeichnis und Teasern zu meinen Artikeln gewinnen. (Durch Öffnen in neuen Tabs vergrößern sich die Abbildungen, so dass man auch den Text lesen kann)